::: demokratie bei der arbeit :::
- Oktober 27th Oktober 2010
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Hmm, so ganz verstehe ich die Logik dieser Rechnung nicht:
um nicht 1,4 Milliarden € an Rückabwicklung auszugeben, sollen lieber zwischen 4-10 Milliarden Euro für S21, das letzte der (Bahnhof)-21 Projekte ausgegeben werden… hat Hr. Grube sich das während eine Affäre mit einem Milchmädchen ausgerechnet ?
Sollte das Großprojekt kippen, würden allein für die Rückabwicklung der Grundstücksgeschäfte mit der Stadt Stuttgart, inklusive Zinszahlungen, 744 Millionen Euro fällig. Hinzu kämen Zahlungen für bereits rechtlich verbindlich abgeschlossene Bauverträge in Höhe von 240 Millionen Euro sowie Planungskosten für die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm von mehr als 170 Millionen Euro – macht zusammen mehr als 1,4 Milliarden Euro. Deshalb hat Bahn-Chef Rüdiger Grube betont, dass man das Projekt durchziehen wolle.
Quelle: Spiegel
oder hier:
Wie das Magazin Spiegel berichtet, könnte ein möglicher Baustopp die Bahn hohe Summen kosten. Zum einen müssten die Arbeiter und Maschinen weiter bezahlt werden. Zudem hätten Auftragnehmer die Möglichkeit, Verträge zu kündigen. Hinzu kämen rechtliche Unwägbarkeiten. Im Fall eines Baustopps bestehe die Gefahr, dass die Gegner des Bahnhofs per Klage die Planstellungsanträge für das Projekt kippen könnten. Insgesamt würden sich die Kosten für Abwicklung und bereits erfolgte Planungen auf 1,4 Milliarden Euro belaufen.
Quelle: Zeit.de
ist das ein geschickt lanciertes Stück Proaganda der #S21 Befürworter oder einfach Sachstand?
Einige Leute aus dem Viertel wollten einige konstruktive Vorschläge zu den Sparmassnahmen machen. Hier ihr Sparkonzept:
Lieber Herr Bürgermeister Ahlhaus,
Wir – also engagierte Menschen des Gängeviertels, mit dem Sie in ihrer Antrittsrede so wohlfeil geworben haben – würden gerne unseren Teil leisten, um ihnen aus der Finanzmisere zu helfen:
1. Das Schauspielhaus kann gerne bei uns in der Theaterwerkstatt proben – vorausgesetzt es handelt sich um kleine Ensembles von maximal zwei Personen (für „Warten auf Godot“ also ideal). Die Aufführungen können in der „Fabrik“ im Erdgeschoss rechts stattfinden. Die maximal 50 Besucher, werden nach unserem ausgeklügelten „Theatrical Sharing System“ einzeln zur Spielstätte geleitet. Dadurch ist bei jedem Erlebnis-Event maximale Sicherheit und Effizienz gewährleistet. Dank dieser Maßnahmen entfallen die horrenden Kosten von 1,2 Millionen Euro für die Gebäude des Schauspielhauses. Und da Kost und Logis von uns übernommen werden, fallen auch die Personalkosten weg.
2. Die Exponate des Altonaer Museums würden wir nach einem ebenso ausgeklügelten „Timesharing-Prinzip“ in der „Puppenstube“ ausstellen, gelagert werden sie im Keller der „Druckerei“ neben den Drehsteifen, die ein sofortiges Einstürzen des Hauses verhindern. So etwas sorgt auch für die Sicherheit der Ausstellungsstücke, weil es die Diebe fernhält. Das Museum kann dann selbstverständlich geschlossen werden.
Sie sehen also: Bereits die simple Freigabe der Gebäude im Gängeviertel durch das Bauprüfungsamt würde diesen Rettungsplan verwirklichen.
Aber bitte erlauben Sie uns, noch einige weitere Vorschläge zu machen:
Verzichten Sie auf die Elbpromenade. So sparen sie auf einen Schlag 30 Millionen Euro, die frei wären für Wichtigeres. Zur Verdeutlichung: Die geplante Länge der Promenade beträgt 600 Meter. Der Zuschuss für das Schauspielhaus wären also 24 Meter – sagen wir: 120 Meter für fünf Jahre. Das ganze Gängeviertel würde ein bisschen mehr als die Hälfte kosten (350 Meter) und das Altonaer Museum bekommt die restlichen 130 Meter Geld. Somit wären diese Kostenpunkte alle abgedeckt. So einfach ist das.
Mit freundlichem Gruß,
Hilfsbereite Bürger aus dem Gängeviertel
Der Typ ist so peinlich… da hatte ich keine Lust das Bild doll aufzumotzen.
Wie war das noch: Die Würde des Menschen ist unantastbar?
Lizenz des Bildes:
Author / Autor: Kuebi = Armin Kübelbeck galerie.best4sports.deen: This image is not in the Public Domain
de: Dieses Bild ist nicht gemeinfrei (Public Domain)
English: To be able to make this picture, I’ve spent lots of money (mainly equipment) and time. If you want to use this picture (even commercially), you can use it free of charge — if you comply with the license under which this image is released. This is required in any medium (internet, print, …). The image has to appear with a copy of, or a full (hyperlinked) URL to the license. In addition, attribution of this image to “Armin Kübelbeck” is required in a prominent location near to the image. You are required to release the image, or any subsequent derivatives of it, under the same license. No other conditions may be added to, or removed from this license without my permission.
I would be happy to receive a specimen copy or the URL of the website where my image is used. To negotiate terms & conditions for a less restrictive commercial license, please contact me here.Deutsch: Um dieses Bild machen zu können habe ich als Bildautor und Urheberrechtsinhaber eine Menge Geld (unter anderem für die Fotoausrüstung) und Zeit investiert. Dennoch kannst Du dieses Bild gratis benutzen (auch für kommerzielle Zwecke) — wenn Du die Lizenz unter dem dieses Bild steht einhältst. Die Einhaltung der Lizenz ist für jegliche Form der Nutzung (Internet, Druckmedien, …) zwingend notwendig. Das Bild muss mit einer Kopie der Lizenz oder einem Hyperlink zur Lizenz veröffentlicht werden. Zusätzlich muss mein Name „Armin Kübelbeck“ gut sichtbar in unmittelbarer Nähe des Bildes aufgeführt sein, so dass jeder Betrachter leicht den Bezug Bildautor zwischen dem Namen und dem Bild herstellen kann. Das Bild darf frei bearbeitet und verändert werden. Die zuvor genannten Bedingungen sind aber weiterhin gültig. So muss die Lizenz unverändert auch auf abgeleitete Werke übertragen werden. Alle Änderungen an der Lizenz bei von diesem Werk abgeleiteten Werken bedürfen meiner Zustimmung.
Über die Zusendung eines Belegexemplares bzw. der URL, auf der das Bild benutzt wird, würde ich mich freuen. Für von dieser Lizenz abweichende, gesonderte oder individuelle Regelungen, speziell für weniger restriktive kommerzielle Lizenzen, kann man mich hier kontaktieren.
Richard Dawkins Website wurde kompromittiert, augenscheinlich nur von Crackern, die finanzielle Ziele damit verfolgten und keine religiösen.
Mehr Infos gibt es hier .
zu Richard Dawkins:
Er wurde 1976 mit seinem Buch The Selfish Gene (Das egoistische Gen) bekannt, in dem er die Evolution auf der Ebene der Gene analysiert. Er führte den Begriff Mem für den Bereich Kultur als hypothetisches Analogon zum Gen in der biologischen Evolution ein (siehe auch Memetik). In den folgenden Jahren schrieb er mehrere Bestseller, unter anderem The Extended Phenotype (1982), Der blinde Uhrmacher (1987), Und es entsprang ein Fluß in Eden (1995), Gipfel des Unwahrscheinlichen (1996) und Der Gotteswahn (2006) sowie kritische Beiträge zu Religion und Kreationismus.
Dawkins ist Atheist, Humanist und eines der bekanntesten Mitglieder der Brights, für die er mehrere Artikel verfasste.
Quelle: Wikipedia
Weitere Links zu dem Thema:
So, nun habe selbst Ich ein Blog…was fange ich denn damit mal an? Ich werde mich erstmal einreihen in die unsagbar große Menge der Wald und Wiesenblogger und vielleicht wird sich ja herauskristallisieren, wozu so ein Blog gut sein kann. Was es hier garantiert nicht geben wird ist ein Seelenstriptease oder eine Abhandlung über merkwürdige Sexualpraktiken (sowas kenne ich nur aus dem Fernsehen), wenngleich ich sicherlich schon einige in dieser Richtung interessante Bilder gemacht habe. Wobei mir einfällt, das ich dies bezüglich noch keine Kategorie erstellt habe..*nachhol*. das wäre es fürs erste. Ich werd die Sonne geniessen, Kaffee trinken und richtig aufwachen.
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