::: atom aus in d? :::

Heute in der Zeit:

Neckarwestheim-1 und Isar-1 gehen endgültig vom Netz

Zwei der ältesten deutschen AKW werden dauerhaft stillgelegt. Nachrüstungen lohnen sich wirtschaftlich nicht mehr. Unionspolitiker warnen aber vor voreiligen Schlüssen.

Klar, das gilt ja auch nur bis nach der Wahl. In diesem Falle der Wahl von Mappus, dem Heuchler.

und nein, das ist keine Wiederwahl da er nicht  mit einer allgemeinen Wahl legitimiert zum Ministerpräsidenten gewählt wurde, er war nur ‚Thronfolger‘..Ihr Klappspaten vom Focus!

::: grube und das milchmädchen :::

Hmm, so ganz verstehe ich die Logik dieser Rechnung nicht:
um nicht 1,4 Milliarden €  an Rückabwicklung auszugeben, sollen lieber zwischen 4-10 Milliarden Euro für S21, das letzte der  (Bahnhof)-21 Projekte ausgegeben werden… hat Hr. Grube sich das während eine Affäre mit einem Milchmädchen ausgerechnet ?

Sollte das Großprojekt kippen, würden allein für die Rückabwicklung der Grundstücksgeschäfte mit der Stadt Stuttgart, inklusive Zinszahlungen, 744 Millionen Euro fällig. Hinzu kämen Zahlungen für bereits rechtlich verbindlich abgeschlossene Bauverträge in Höhe von 240 Millionen Euro sowie Planungskosten für die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm von mehr als 170 Millionen Euro – macht zusammen mehr als 1,4 Milliarden Euro. Deshalb hat Bahn-Chef Rüdiger Grube betont, dass man das Projekt durchziehen wolle.

Quelle: Spiegel

oder hier:

Wie das Magazin Spiegel berichtet, könnte ein möglicher Baustopp die Bahn hohe Summen kosten. Zum einen müssten die Arbeiter und Maschinen weiter bezahlt werden. Zudem hätten Auftragnehmer die Möglichkeit, Verträge zu kündigen. Hinzu kämen rechtliche Unwägbarkeiten. Im Fall eines Baustopps bestehe die Gefahr, dass die Gegner des Bahnhofs per Klage die Planstellungsanträge für das Projekt kippen könnten. Insgesamt würden sich die Kosten für Abwicklung und bereits erfolgte Planungen auf 1,4 Milliarden Euro belaufen.

Quelle: Zeit.de

ist das ein geschickt lanciertes Stück Proaganda der #S21 Befürworter oder einfach Sachstand?

::: sic itur ad acta :::

Die Bürgerrechtsorganisation La Quadrature du Net hat einen vergleichsweise aktuellen Entwurf des geplanten Anti-Piraterie-Abkommen ACTA im Internet veröffentlicht und damit den Druck auf die Verhandlungspartner erhöht, ihre Geheimniskrämerei aufzugeben und ihrerseits den jüngsten Stand des Texts offiziell herauszugeben.

weiter bei Heise

So, Internet hatten wir schon, was machen wir als nächstes? Eigentlich sollte man diesen Mist, den da lobbyierte  Staatsdiener aushecken schon gar nicht mehr bekämpfen, sondern das Internet auf den Müll schmeissen und was neues basteln ;)… Ein Aufruf an alle Universitäten, mal wieder als Innovations und Revolutionsmotor zu dienen.