::: lustmord :::

Diese musikalische Darbietung hat dann dafür gereicht, die Heimreise anzutreten. Selten etwas so lautes gehört, nur leider fehlten Spannungsbögen, die die eintönige Darbietung ( ein Mann und ein Mac sind minimalistisch, aber eben auch nicht mit größeren Schauwerten gesegnet) zumindest so interessant gemacht hätten, damit man das Klappern der Zahnfüllungen ignorieren hätte können.. Monochrome Visuals sind halt nicht alles. Nicht meins.

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::: auf der neonatalstation :::

Bei Katatonia war ich nicht unbedingt davon angetan, das jenes Konzert in der Kuppelhalle stattfand. Ein runder Saal ist, ohne entsprechende Dämpfungsmassnahmen, nunmal nicht geeignet als Konzertsaal. Bei „In the Nursery“ war das anders. Die hallenden Echos der Kuppelhalle verstärkten die Kesselpauken und die Basstrommeln auf kongeniale Art und Weise. Nach anfänglicher Unsicherheit zwischen Band und Publikum taute letzeres auf und erstere wurden immer spielfreudiger. Gelungene letzte Band für Frau M. und mich.

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Wenn ich jemals mit einem Mac musik machen würde, erste Amtshandlung wäre es, das leuchtende Fallobst zu überkleben…