::: piraterie ist kein job für naive :::

Ohje, der parteipolitische Hoffnungsträger der ‚Generation Internet‘ hat sich soeben aus der Reihe wählbarer Parteien verabschiedet. Nicht nur angesichts der Querelen und Kommentare bei Abgeordnetenwatch und dem dazugehörigen Forum.
Nun hat sich die Piratenpartei auch noch von der  „jungen freiheit“, dem pseudointellektuellen Bumsblatt für Nazis vereinnahmen lassen… und das auf eine denkbar naive Art und Weise.

hier noch weitere Infos:

Spiegel.de

Fix [Your] Master Boot Record

Nun man mag der Partei zugute halten, das sie noch sehr jung ist und eben ein Sprachrohr der ‚Internetcommunity‘, die  ja doch sehr diversifiziert ist (Online zu sein heißt ja nicht automatisch, das man keinen abstrusen Meinungen und kranken Menschenbildern mehr hinterherhechelt. Auch online gibt es jede Menge Idioten. Und dank des unkritischen ‚wir alle‘ hat natürlich die Rechte auch hier ein passendes Vehikel für unterschwellige Propaganda ).

 Dennoch muss die PP anfangen, sich selbst von gewissen Tendenzen abgrenzen, wenn sie irgend etwas erreichen will, sie braucht Profil und keine Beliebigkeit und vor allem KEINE NAZIS. [hierzu empfehle ich vor allem die Kommentare auf F!XMBR das ist eine sehr gute Diskussion.]