::: sic itur ad acta :::

Die Bürgerrechtsorganisation La Quadrature du Net hat einen vergleichsweise aktuellen Entwurf des geplanten Anti-Piraterie-Abkommen ACTA im Internet veröffentlicht und damit den Druck auf die Verhandlungspartner erhöht, ihre Geheimniskrämerei aufzugeben und ihrerseits den jüngsten Stand des Texts offiziell herauszugeben.

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So, Internet hatten wir schon, was machen wir als nächstes? Eigentlich sollte man diesen Mist, den da lobbyierte  Staatsdiener aushecken schon gar nicht mehr bekämpfen, sondern das Internet auf den Müll schmeissen und was neues basteln ;)… Ein Aufruf an alle Universitäten, mal wieder als Innovations und Revolutionsmotor zu dienen.

::: freiheit :::

Juhu,die Vorratsdatenspeicherung, in ihrer jetzigen Form, ist vom Tisch. Man könnte von wehrhafter Demokratie sprechen, wären da nicht die Miesepeter, die schon jetzt wieder Begehrlichkeiten anmelden und Ängste schüren. 3000 neue Staatsschnüffler müsste man einstellen, bzw.: eine CyberCrimeBrigade aufbauen. Der CSU-Innenminister erkennt auch eine gefährliche Gemengelage und Angie meint neue Probleme in der SicherheitsPolitik auszumachen. All diese Menschen/Panikmacher vergessen: 99.99% der bundesdeutschen Bevölkerung sind unschuldig im Sinne irgendwelcher Anklagen und diese müssen unbedingt geschützt werden. Der beste Schutz ist ein Staat der nichts über seine Bürger weiß…Der Staat hat seinen Bürgern zu vertrauen, wenn er dies nicht tut, muß man ihn schnellstens ändern.

Noch ein paar exemplarische Links:

Der Spiegel, Die Zeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung, TAZ , Netzpolitik.Org